Starke Familien

  • Familien müssen sich in Calw wieder willkommen und unterstützt fühlen.
  • Kinderbetreuung muss sich am Bedarf orientieren und nicht an traditionellen Rollenbildern.

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Attraktives Calw

  • Attraktives Calw für alle - Bürger und Touristen
  • Bürgerbeteiligung als Impulsgeber
  • Ortschaftsrat für Heumaden 

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Bezahlbares Wohnen

  • Bezahlbarer Wohnungsbau muss wieder in den Fokus kommen.
  • Wohnen muss bezahlbar sein und auch bleiben.
  • Entwicklung der Stadt und Teilorte auf die Bevölkerung ausrichten.

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Willkommen

Der Ortsverein 2024


130 Jahre SPD Ortsverein Calw

Wir sind stolz auf die Geschichte der SPD und wollen deutlich machen, dass die SPD sich immer für Frieden, Demokratie, Freiheit und Solidarität eingesetzt hat. Wir dürfen unsere Geschichte nicht als abgeschlossenes Kapitel betrachten, sondern wollen Lehren hieraus für die Zukunft ziehen. Die Herausforderungen der Zukunft sind groß – soziale Gerechtigkeit, gleiche Chancen und Freiheit für alle.

In einer lebendigen Demokratie machen Bürgerinnen und Bürger mit, mischen sich in die politischen Entscheidungen ein und wenden sich nicht ab. Die SPD als Volkspartei ist offen für das Engagement und die Meinungsvielfalt der Menschen.

Hier wird Toleranz, Freude an Diskussion und Mitgestaltung gelebt. Jetzt Mitmachen bei der SPD, wir freuen uns auf eine gemeinsame Arbeit im Ortsverein.

 

 

08.12.2024 in Ortsverein

Jahreshauptversammlung und Wahl des Vorstands

 
Jahreshauptversammlung OV Calw

Am 6.12.2024 traf sich der Ortsverein zur Jahreshauptversammlung im Wirtshaus zum Löwen in Calw-Hirsau.

Die Tagesordnung umfasste mehrere Vorstandswahlen (der neue Vorstand) sowie die Abstimmung über eine angepasste bzw. modernisierte Satzung (hier zu finden).

 

 

27.05.2024 in Veranstaltungen

Wahlen 2024

 

Am 09. Juni sind Europawahl und Kommunalwahlen.

Informiert Euch jetzt über unsere Wahlprogramm und Kandidierenden für den Gemeinderat und den Kreistag

Gemeinderatswahl 2024

Kreistagswahl 2024

Auf den Seiten der SPD Baden-Württemberg findet Ihr auch mehr zu unseren Europapolitik und unseren Kandidierenden für das Europaparlament.

Europawahl 2024

 

15.01.2024 in Ortsverein

Bürgerdialog des SPD Ortsvereins Calw mit Saskia Esken

 

Bürgerdialog des SPD Ortsvereins Calw mit Saskia Esken am 23. Januar 

Der SPD Ortsverein Calw lädt Interessierte herzlich dazu ein, sich am 23. Januar von 15:00 bis 16:30 Uhr am SPD-Infostand „Unteres Ledereck“ auszutauschen.

Der Ortsverein freut sich über die Unterstützung von Saskia Esken, der SPD-Bundestagsabgeordneten für den Wahlkreis Calw/Freudenstadt. Interessierte Bürgerinnen und Bürgern sind eingeladen gemeinsam über aktuelle kommunalpolitische, aber auch überregionale politische Themen zu sprechen.

Kommen Sie mit uns ins Gespräch, wir freuen uns auf interessante Gespräche und eine rege Teilnahme!

 

11.12.2023 in Ortsverein

Mitgliederversammlung am 6.12.2023

 

Neben einem spannenden Vortrag unseres OB Florian Kling zur Kommunalpolitik wurde über die anstehende Kommunalwahl und die politische Lage im Landkreis diskutiert.

Jette Wagler wurde zur Schriftführerin und Jörg Ludwig zum neuen stellvertretenden Vorsitzenden des OV Calw / Stammheim gewählt. Willkommen im Vorstand!

Markus Scherer verlässt den Vorstand aus persönlichen Gründen, Danke für Deinen Einsatz, Markus!

 

29.08.2025 in Allgemein von SPD Kreis Calw

SPD-Landtagskandidatin Daniela Steinrode im Gespräch mit Bürgermeister Martin Buchwald

 

Zukunft gestalten – in the middle of the Wäld: Daniela Steinrode besucht die Gemeinde Neuweiler
 

Neuweiler. Ländliche Stärke trifft auf zukunftsweisende Ideen: Bei ihrem Besuch in der Gemeinde Neuweiler im Kreis Calw verschaffte sich SPD-Landtagskandidatin Daniela Steinrode ein umfassendes Bild über aktuelle Entwicklungen und Visionen der Kommune. Im Gespräch mit Bürgermeister Martin Buchwald, der seit 2007 die Gemeinde mit ihren 3.200 Einwohnerinnen und Einwohnern führt, wurden zentrale Themen wie Wohnen, Versorgung, Alterssicherung, Wirtschaft und Ehrenamt intensiv beleuchtet. „Mit dem neuen Slogan „In the middle of the Wäld“ positioniert sich Neuweiler als kraftvolle, selbstbewusste Gemeinde mit klarem Profil“ beschrieb Bürgermeister Buchwald die Idee dahinter.
Neuweiler umfasst sieben Teilorte, rund 1.000 Menschen leben im Ortskern. Bürgermeister Buchwald verwies auf das Innenentwicklungskataster, das gezielt brachliegende oder ungenutzte Flächen identifiziert, um Wohnraum zu aktivieren und jungen Familien Perspektiven im ländlichen Raum zu bieten. „Wir wollen wachsen“ erläuterte Martin Buchwald und fügte hinzu „aber mit Augenmaß und Bewusstsein für unseren Ort.“
„Die Entwicklung ländlicher Gemeinden steht und fällt mir mutigen Entscheidungen und langfristigen Investitionen“, betonte Daniel Steinrode. „Neuweiler ist ein starkes Beispiel, das sich sowohl um die Jüngsten wie auch um die Senioren des Ortes nachhaltig kümmert.“
Ein besonders zukunftsweisendes Projekt steht im Herzen Neuweilers kurz vor dem Start: die Neubebauung einer Seniorenwohnanlage, initiiert von der Bürgergenossenschaft Neuweiler, die das Thema „Wie wollen wir im Alter leben?“ aufgegriffen und aufgrund mangelnder Alternativen durch Pflegedienstleister und seniorengerechten Wohnmöglichkeiten kurzerhand selbst in die Hand genommen hatte. Am 11. April 2025 erfolgte der Spatenstich, die Fertigstellung ist für Herbst 2026 geplant. Vorgesehen ist eine selbstverantwortete, ambulant betreute Wohngemeinschaft, ergänzt durch Tagespflegeplätze und den beliebten Seniorentreff „Herbstrose“ sowie Service-Wohnungen für Seniorinnen und Senioren.
Die Vorstandsvorsitzende Anita Burkhardt berichtete im Gespräch mit Daniela Steinrode über die bewegte Planungsphase, über Herausforderungen, Verzögerungen – und über den großen Rückhalt durch Bürgermeister Buchwald und das engagierte Genossenschaftsteam. „Wir wollen, dass ältere Menschen in ihrem gewohnten Umfeld bleiben können – mit Würde, Versorgung und Gemeinschaft“, so Burkhardt. Steinrode zeigte sich beeindruckt: „Das ist ein Leuchtturmprojekt für den ländlichen Raum. So sieht vorausschauende Zukunftsplanung vor Ort aus – getragen von Bürgerengagement und kommunaler Verantwortung.“

Auch in weiteren Bereichen zeigt sich Neuweiler sehr gut aufgestellt: Ein neuer Kindergarten wurde gebaut, ein moderner Schulneubau ist in Vorbereitung. Die ärztliche Versorgung ist durch eine Praxis vor Ort gesichert – ein Standortvorteil, der in vielen ländlichen Regionen längst nicht mehr selbstverständlich ist. Mit ihrer starken Feuerwehr, die über 170 Aktive zählt, und dem 1.600 Hektar großen Gemeindewald, betreut durch einen eigenen Förster, überzeugt Neuweiler auch in puncto Sicherheit und Nachhaltigkeit.

Wirtschaftlich ist die Gemeinde durch zahlreiche Handwerksbetriebe geprägt. Größter Arbeitgeber ist die Firma Veyhl, ein international tätiges Unternehmen mit Sitz im Ort, das auch Ausbildungsplätze und Arbeitsplätze für die Region schafft.

„Neuweiler beweist, dass auch kleinere Gemeinden zukunftsfähig, lebendig und innovativ sein können“, fasst Daniela Steinrode ihren Besuch zusammen. „Die Mischung aus Engagement, nachhaltiger Planung und enger Zusammenarbeit zwischen Kommune und Bürgerschaft ist beispielhaft und beeindruckend.“

 

29.08.2025 in Allgemein von SPD Kreis Calw

Daniela Steinrode im Gespräch mit Bürgermeister Rüdiger Klahm

 

Althengstett. Von Bildung und Digitalisierung über Wohnraumentwicklung bis hin zur finanziellen Belastung durch den Artenschutz bei der Hermann-Hesse-Bahn und durch die beiden Krankenhäuser — beim Besuch der SPD-Landtagskandidatin Daniela Steinrode bei Bürgermeister Rüdiger Klahm in Althengstett drehte sich vieles um die aktuellen Herausforderungen in der Gemeinde.

In wirtschaftlicher Hinsicht ist Althengstett geprägt durch Handwerksbetriebe und Zulieferfirmen der Automobilbranche. Doch seit der Corona-Pandemie sind die Gewerbesteuereinnahmen deutlich gesunken – auf aktuell nur noch 3,5 Millionen Euro. „Diese Entwicklung stellt die Gemeinde vor neue Herausforderungen, insbesondere in der Investitionsplanung“ berichtete Bürgermeister Klahm. Daniela Steinrode kritisierte die für Kommunen schwer zu planenden finanziellen Belastungen, die durch aktuelle Themen auf Kreisebene entstünden: „Die vom grünen Verkehrsminister versprochene Förderung für die Hermann-Hesse-Bahn muss in voller Höhe auch von einer zukünftigen Landesregierung eingehalten werden, unabhängig vom Ausgang einer neuen standardisierten Bewertung.“ Sollte das Land seine Förderzusage nicht einlösen, wäre dies eine Katastrophe für den Kreis und seine Gemeinden. Das dürfe nicht passieren, betonte Daniela Steinrode und sicherte zu: „Dafür werde ich mich auf Landesebene einsetzen.“ SPD-Zweitkandidat Jochen Maier forderte ebenfalls ein klares, schnelles Vorgehen: „um die Akzeptanz für die Hesse-Bahn in der Bevölkerung nicht weiter zu verspielen.“ Auch der Naturschutz spielt bei der Hermann-Hesse-Bahn eine zentrale Rolle: ein weiterer Hinderungsgrund für Fortschritte ist die Fledermausproblematik. Steinrode mahnte an, dass ökologische Verantwortung nicht gegen die Entwicklung des ländlichen Raums ausgespielt werden dürfe. Sie kündigte auch an, sich für eine stärkere finanzielle Unterstützung der Kommunen durch das Land einzusetzen. Nur so könne kommunale Handlungsfähigkeit auch langfristig gesichert werden. 

Althengstett mit seinen Teilorten Neuhengstett und Ottenbronn ist schulisch breit aufgestellt: In jedem Ortsteil gibt es eine Grundschule. „Gemeinsam mit den Gemeinden ringsum arbeiten wir als Schulverband zusammen und können eine Real- sowie eine Gemeinschaftsschule anbieten“ berichtete Bürgermeister Klahm. Er lobte die gute digitale Ausstattung, die durch Mittel des Digitalpakts ermöglicht wurde. Die Gemeinschaftsschule setzt dabei seit einiger Zeit teils auf verpflichtende Tabletklassen.

Jochen Maier gab die Rückmeldung mancher Eltern weiter, die sich angesichts der verpflichtenden IT-Ausstattung Sorgen um die finanzielle Belastung machen. Diese Familien müsse man mitnehmen, betonte Rüdiger Klahm. Auch Yüksel Erdogan, SPD-Ortsvereinsvorsitzender in Althengstett und langjähriger Elternbeiratsvorsitzender der Gemeinschaftsschule, betonte die Bedeutung, gerade im Bildungsbereich soziale Gerechtigkeit mitzudenken.

Ein weiteres Thema war der Wohnraummangel und die Schwierigkeiten bei der Erschließung neuer Baugebiete. Ein exemplarisches Beispiel: Das geplante Baugebiet Wasenäcker in Ottenbronn. Bürgermeister Rüdiger Klahm schilderte die kuriose planerische Situation: formal handle es sich um ein  Außengebiet im Innenbereich. „Das führt zu hohen Auflagen“ merkte Klahm an. Hinzu kommt der Fund einer geschützten Fledermausart in einem alten Schuppen, der deshalb nicht abgerissen werden darf. Auch angrenzende Streuobstbäume stehen unter Schutz. Somit müssen zur Verwirklichung des Baugebiets – trotz Bedarf – noch einige Hürden genommen werden. 

 

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